Impulse

Umkehr: nicht rückwärts sondern NEU-Anfangen

Das Evangelium als frohe Botschaft kann mir eine sinnvolle Lebensrichtung aufzeigen. Die Welt soll anders werden. Die Welt soll heiler werden.

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Taufe des Herrn

Das Fest der Taufe des Herrn beendet in der römisch-katholischen Kirche und in einigen anderen christlichen Konfessionen die Weihnachtszeit.

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All Reset und Neustart

Ein schwieriges Jahr liegt hinter uns, doch mit Sicherheit gab es auch viel Schönes. Mit Ringelnatz können wir ermutigt und auch humorvoll in das Neue Jahr gehen.

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Fürchtet euch nicht!

„Fürchtet euch nicht!“ so lautet die Botschaft des Weihnachtsevangeliums. Furcht lähmt, engt ein und beschränkt die eigene Sichtweise. Die Weihnachtsbotschaft will Mut machen, aus der eigenen Enge und den Ängsten auszubrechen.

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Hier geht´s nicht weiter – oder doch?

Eine Schranke macht dicht – auch wenn hier mal ein Weg war, jetzt geht es SO nicht mehr weiter. Wir müssen uns umorientieren. Ausweichen ist möglich, aber nur, wenn wir das Auto stehen lassen und hier mit dem Rad oder zu Fuss weitergehen. Vielleicht wäre zu Fuss gehen wirklich eine Alternative?

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Die Bedeutung des Begriffs “Caritas”

Der Begriff Caritas ist ja vielen als „Marke“ für den Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche ein Begriff. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Lateinischen. Hier hat Caritas verschiedene Bedeutungen. Im christlichen Kontext bedeutet er Nächstenliebe.

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Wir sind der Ton, du bist der Töpfer

Das Bild von Gott dem Töpfer, wir dem Ton in seinen Händen – das ist ein starkes. Es kann uns helfen, uns selbst anzunehmen – mit allem was wir sind und haben, was wir können und was wir lernen, was wir wünschen und was wir erhoffen.

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Neue Helden braucht das Land

Am 11. November war der 1706. Geburtstag des Martin von Tours. Wer kennt seine berühmte Mantel-Teilung am Stadttor von Amiens nicht? Umso mehr gilt es darum dieses einzigartige Vorbild vor dem Heldentod durch Verkitschung zu bewahren! Die Begegnung des kaiserlichen Soldaten mit dem namenlosen Bettler fragt bis heute Christen und Nicht-Christen an.

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Was ist dir heilig?

Wenn mir etwas heilig ist, dann ist es mir eine Herzensangelegenheit. Nur selten sind es materielle Dinge, die mir wirklich heilig sind, viel eher sind es Werte oder Personen, die mir am Herzen liegen. Wenn wir wissen, was uns heilig ist, dann werden wir uns für diese Sache einsetzen und sind vielleicht sogar bereit dafür zu kämpfen.

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Wo Christus ist, ist die katholische Kirche

Katholisch meint nicht konfesionell. Erst nach der Reformation wurden katholisch und evangelisch benutzt, um sich voneinander abzugrenzen. Es geht um Jesus, den Gesalbten, von dem die Christen ihren Namen haben. Wo er ist, wo Menschen sich in seinem Namen versammeln, da findet Kirche statt. bunt und reichhaltig wie das Leben.

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Auf ewig dankbar

Das ist so ein Sprichwort in Deutschland, das sagen wir zu einem Menschen, durch den wir viel Gutes erfahren haben! Wer „auf ewig dankbar“ sagt, der meint nicht „einmal“, sondern rechnet mit der Ewigkeit. Dankbarkeit und innere Freude sind Geschenke Gottes und machen uns liebenswert und gnädig.

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Werte

Werte bringen zum Ausdruck, was Menschen für wertvoll und erstrebenswert halten. Für uns als Caritasverband heisst das: Getragen von dem Handeln und der Botschaft Jesu, treten wir als Caritas ein für Menschenliebe und Gerechtigkeit: Offen, anstößig, professionell.

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Mit Gott in den Segeln

„Sail & Pray“ – meint eine geistliche Segelfreizeit und „Leinen los“ – mit den Jugendlichen in der Firmvorbereitung wagen wir uns ins Ungewisse des Lebensmeeres. Gott ist da, wenn wir voller Hoffnungen in See stechen. Er kennt aber auch die Stürme und Flauten, die uns begegnen.

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Ein Sonntag für die ganze Welt

Der Blick über Europa hinaus lädt uns ein, ein neues Normal der Solidarität einzuüben – Solidarität mit jenen, die nicht nur unter der Verbreitung von Covid19 leiden, sondern auch unter den Folgen – Hunger, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Isolation, Flucht,

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Sekundenglück

Unser Leben steckt voller einzigartiger Möglichkeiten, das Glück zu erleben. Aber es ist eine Kunst, diese zu entdecken. Mit etwas Training und dem Fokus auf die Glücksmomente, die sich täglich bieten, kann es immer wieder gelingen.

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Dem Himmel nahe

Wer schon einmal auf einen Berggipfel geklettert ist, kennt das Gefühl, endlich oben angekommen zu sein. Ich spüre in der Weite, die mich umgibt ganz deutlich, dass wir Menschen nur ein kleiner Teil des großen Ganzen sind. Ich bin hier oben Gott ganz nahe!

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Influencer – Vorbild

Ihr seid das Licht der Welt – Jesus ruft uns als seine Follower auf, durch unsere Lebensführung Influencer für die Menscheit zu sein.

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Gemeinschaft trotz Abstandsregeln

In der kirchlichen Jugendarbeit möchten wir uns gegenseitig in der Gemeinschaft stärken. Und paradoxerweise ist im Moment genau der Abstand die beste Möglichkeit die Gemeinschaft zu erhalten

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Wunder und Grausamkeiten

Wäre Humanität deutscher Spargel, wir hätten sie uns längst gegönnt. Wie umgehen mit der Ungerechtigkeit, der Ungleichheit. vielleicht mit: Sei gut, Mensch!

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Demut ist die Tugend der Stunde

„Ich weiß, dass ich nicht weiß.“ Wer mehr weiß, weiß damit also auch mehr davon, was er alles nicht weiß. Folglich kann das erworbene Wissen zur Demut führen.

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Ich bin berufen

Beim Berufen-Sein folgt man einer inneren Stimme und tut das nicht alleine zum Selbstzweck. Von einer echten Berufung profitieren viele.

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Wer singt, betet doppelt

Das Lob Gottes soll also auch Freude bereiten, da die Freude die Liebe weckt – dem dient letztlich der Gesang.

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Verschiedenheit als Chance

Apostel Petrus und Paulus. Die zwei transportieren auch über Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus eine wichtige Botschaft.

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Loslassen können

Damit sich neues Leben entwickeln kann, muss ich loslassen können. Das lehrt uns Johannes der Täufer

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Glaubwürdig

Das leben und das sagen, wovon ich überzeugt bin. Wie schaffe ich das?

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Fronleichnam 2020 – ein Rückblick auf Gründonnerstag!

Ostern ist längst vorbei, Christi Himmelfahrt haben die Väter in diesem Jahr sehr bedächtig im Kreis der Familie gefeiert, der Pfingsturlaub ist abgesagt oder gestrichen.

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Gedanken für heute – Briefpost

früher haben wir mehr Post bekommen, mehr Briefe geschrieben.

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Nichts muss mehr bleiben wie es war

Nichts ist mehr wie es war.

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Ende und Anfang

40 Tage nach Ostern, 10 Tage vor Pfingsten feiern wir Christi Himmelfahrt zugleich Endpunkt und Anfang.

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Apostelgeschichte

„So herrschte große Freude in jener Stadt”. Dürfen wir uns freuen über die Auferstehung, an die Ostern erinnert hat?

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Farben, soweit das Auge reicht

Es ist bunt geworden in diesen Tagen.

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Gott – Mensch – Esel: Welch ein Teamwork!

Niemand von uns lässt sich unter normalen Umständen gerne “Esel” nennen: außer am Palmsonntag! Denn die Eselin ist der heimliche Star dieses Evangeliums!

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Ungeduld

Thomas war ungeduldig. Er kommt mir vor, wie ein ganz moderner Zeitgenosse. Einer, der was „in der Hand haben will“, für das, was wahr sein soll. Einer, der jemanden sucht, der ihm sagt, wie es weitergeht. Und die Antwort findet er in der persönlichen Begegnung mit Jesus, nicht in Glaubenssätzen oder Vorschriften.

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